Nach der Pubertät wird’s auch nicht besser

Jetzt mal keine Zusammenfassung, denn alles was passiert ist, steht im Programm. Nur so viel: soziale Klischees ohne Brüche, Schauspieler, die zumindest teilweise versuchten, zu spielen. Ansonsten sehnsüchtige Blicke, vor allem von Gunther, der versuchte, so etwas wie einen Woyzeck darzustellen. Immerhin, der Auftakt war nicht schlecht: eine Matratze, auf der Gunther ratzte, ein Schattenspiel, das Frank zu nutzen wusste und eine Mia, die ihr Bestes gab. Daneben Bier und ein Publikum, das immerfort auf seine Uhren starrte. (ls)

 

Rafael Kohn: Flaschenbrand

 

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