Tagesarchiv: Februar 26, 2011

Nach der Pubertät wird’s auch nicht besser

von

Jetzt mal keine Zusammenfassung, denn alles was passiert ist, steht im Programm. Nur so viel: soziale Klischees ohne Brüche, Schauspieler, die zumindest teilweise versuchten, zu spielen. Ansonsten sehnsüchtige Blicke, vor allem von Gunther,… Weiterlesen

Genialer Terror, kein Error

von

Merkel ruft das Vierte Reich aus und alle sind da. Keine Ahnung, wie viele Performer es sind, die über das Publikum hereinbrechen, aber es knallt. Volkan Terror und ein Che-Guevara-Lookalike proklamieren die „Expansion… Weiterlesen

This night belongs to us!

von

The-Living-Room-Theatre schließt Genets Gesellschaftsdrama „Die Zofen“ mit dem Backstage-Geschehen während einer Show von Patti Smith kurz. Die Maskenbildnerinnen trinken, koksen, spielen abwechselnd ihre Ikone (auf Englisch, mit russischem Akzent – warum?). Das macht… Weiterlesen

„Wir bauen unsere eigenen Konventionen!“

von

Point and Click Adventure mit machina eX Eine Bombe, sieben Spieler, 30 Minuten sie zu entschärfen. Wer an einem medientheatralen Point and Click Adventure der Gruppe machina eX teilnimmt, kann nicht einfach in… Weiterlesen

Das ist unsere Stadt

von

von Karl Wolfgang Flender Wir stehen am Absatz der Treppe des U-Bahnhofs Hallesches Tor und beobachten die vorbeigehenden Menschen. Unsere Wahl fällt auf einen Mann mittleren Alters mit einer gelben Plastiktüte, der in… Weiterlesen

„Zu viel Ich ist scheiße und zu viel Wir ebenso“

von

WIR , das neue Großprojekt von Andreas Liebmann „Der Individualismus ist durch, der Kollektivismus auch“, sagt der Schweizer Regisseur und Schauspieler Andreas Liebmann – was bleibt sind Wir, bin Ich. Aber was ist… Weiterlesen