Improtheater kenn ich anders

Eine rührende Geschichte über drei Freunde: Künstler, Schäfer, Seilbahnwächter und natürlich die Liebe. Die drei sympathischen und spielfreudigen Männer aus denen die Improtheatergruppe „Freiwild“ besteht, gewinnt das Herz des Publikums mit netten Ideen und häufigen Lachern.

Das Publikum darf die Namen der handelnden Personen festlegen, eine Charaktereigenschaft zu jeder Person und den Ort der ersten Szene. Mehr Fremdbestimmtheit will man nicht zulassen. Das ist schade. So kann sich dann auch das Liebespaar am Ende des Stückes nur sehr schwer von einem Happy End trennen, das das Publikum verboten hatte. Trotzdem schafft es das Trio eine abgeschlossene Geschichte zu erzählen, die glaubwürdig improvisiert, aber leider auch sehr stereotyp daherkam. (luk)

Freiwild: Wilder Dreier

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