Und was ist jetzt mit Felix eigentlich?

Mira hat da so ein Problem: der Junge, Felix, mit dem sie zusammen ist, liegt nach einer durchzechten Nacht im Koma. Eigentlich müsste sie damit ein ziemlich großes Problem haben, denn wer will schon gerne einen geliebten Menschen verlieren? Das bunte, viel zu laut quietschende Mädchen auf der Bühne scheint da anders zu ticken: sie erzählt von ihren Eltern, ihren Freunden und am Rande auch mal von Felix. Das ist alles etwas zu zerfasert und nicht ganz glaubwürdig, dafür spielt die Darstellerin alle genannten Personen auch selbst. Am Ende verzieht sie noch mal das Gesicht, weil Mira eine SMS von Felix’ Mutter bekommen hat und rennt ins Krankenhaus. Ende gut, alles gut. (ls)

Theaterwerkstatt Göttingen: Happy Hour

 

 

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