Das Unglück der Gipsfrau

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Zwei nackten Gipsfiguren verlieben sich, versinken dann jedoch im Unglück, weil er ihr angeblich die Lust am Sex geraubt hat und weil er sie zudem irgendwie an ihren Nazivater erinnert. Diese Geschichte kann man in L‘AMOUR FOU auf einer Leinwand mitverfolgen. Vor der Leinwand liegt ein hundeartiges Wesen, von dem man sich die ganze Zeit fragt, wozu es überhaupt da ist. Am Ende kommt jedoch der Große auftritt: Das Wesen erhebt sich, holt einen Penis, legt ihn vor der weiblichen Gipsfigur ab und bedeckt ihn schließlich mit dem eigenen Kopfhaar. Wir sparen uns den Kommentar. (cm)

 Zizi Rincolisky: L‘AMOUR FOU, Ver-rückte Liebe oder die Liebe der Ver-rückten

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