Pitsch, Patsch, Pinguin

Die Performance heißt "Dolphin in a cave. Yes, cave!". Delfine kommen leider nicht darin vor, dafür ein süßer Pinguin. Foto: Arne Schmitt

Die Performance heißt „Dolphin in a cave. Yes, cave!“. Delfine kommen leider nicht darin vor, dafür ein süßer Pinguin. Foto: Arne Schmitt

Drei Zelte, es ist Nacht und die Polarforscher fallen, stolpern, fliegen, schlittern in der Gegend herum. Zwei DJs spielen Dance-Mucke und die Camper singen irgendetwas von einem „crystal krill“. Im Mondscheinlicht watschelt ein putziger Pinguin herbei und alle ahmen ihn nach. Zwischendrin wird es still und einer der Darsteller hält einen langen Monolog über Menschen, die tot sind oder tot sein werden: „Einstein is dead. Hitler is dead. Angela Merkel is dead. Beyoncé is dead.“ Danach wieder Reizüberflutung: Alle tanzen wild durcheinander, grelle Lichtblitze, die in den Augen schmerzen, und Discomusik. Eine Riesenshow mit vielen Effekten, aber leider nichts dahinter. (bic)

die elektroschuhe, Nitzsche & Hummel, Lichtprognose und Dunkelstrom – Dolphin in a cave. Yes, cave!

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