Monatliches Archiv: Februar, 2015

Ausflug in den Wilden Westen

von

Calamity Jane war wohl sowas wie eine Feministin mit Cowboyhut. Im Wilden Westen des 19. Jahrhunderts erfluchte sie sich schnell Respekt in einer von Männern dominierten Welt. Zu ihren (teilweise) unkonventionellen Jobs zählten… Weiterlesen

Salsa in progress

von

Das 100° Festival ist für alle da. Auch für Salsa-Schüler, die offensichtlich einfach mal ein bisschen Bühnenerfahrung sammeln wollen. Man ist zuerst verwundert – erwartet den Bruch: „Hey da sind sie ja jetzt,… Weiterlesen

Monsterdiskriminierung

von

Der Saal ist dunkel und ein junger Mann sitzt zwischen Teelichtern und pfeift vor sich hin. Sehr leise, aber glasklar. Das dauert eine Weile und als man gerade auf die Uhr schaut, passiert… Weiterlesen

Für die Ewigkeit gemacht

von

Eine Jackie Kennedy der Moderne stellt sich in Zusammenhang mit der Welt und sinniert über ihre Rolle darin. Was steckt hinter der dunklen Sonnenbrille und Betonfrisur? Jonas Götzinger, Tilde von Overbeck und Marco… Weiterlesen

Substanzlose Erinnerung

von

Da ist es: das obligatorische Stück über den Holocaust. Fabian Ranglack erzählt im Dialog mit einer Puppe die Geschichte des jüdischen Jungen Robert. Eine Holzkiste symbolisiert erst das Plumpsklo, das Robert für unbeschwerte… Weiterlesen

Tubakulose

von

Manchmal reichen 100 Worte kaum aus, um einem Stück auch nur annähernd gerecht zu werden. Das zu beschreiben, ja, hochleben zu lassen, was junge, freie Künstler mit einfachsten Mitteln auf die Bühne bringen.… Weiterlesen

The new Shits

von

Achtung, es folgt eine wichtige Mitteilung: James Brown war ein Druide. Warum das wichtig ist? Ach, egal. Egal ist auch, wie weit du in die falsche Richtung gegangen bist, denn du kannst jederzeit… Weiterlesen

Was für’s Auge

von

Natalie Reckert macht gerne Handstand: Ohne Boden unter den Füßen fühlt sie sich unbesiegbar. Sie mag die Stille in der Balance und die Aufmerksamkeit, die sie dadurch genießt. Sie mag auch Belastungsexperimente. In… Weiterlesen

L’Enfer c’est les autres

von

„Ein Blick betrachtet mich, dieser Blick ist meine Freiheit“. Sie lächeln, weil es erwartet wird, sie schmeicheln, damit sie frei sind: Zwei Wunschmaschinen, Produkte des Begehrens im Geschwisterstreit. Worin dieser besteht, bleibt unklar.… Weiterlesen

Multiple Selbstportraits

von

„A darkened room. A lone figure sits in front of a mirror, their reflection glowing in the glass.“ Warum den eigenen Kopf zerbrechen, wenn’s der Pressetext treffend beschreibt? So hat man auch mehr… Weiterlesen

  • 100Wort! aktuell

  • 100Wort! Kommentare

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    Lola zu Schwere Arbeit, aber sehr…
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