Für die Ewigkeit gemacht

von

Eine Jackie Kennedy der Moderne stellt sich in Zusammenhang mit der Welt und sinniert über ihre Rolle darin. Was steckt hinter der dunklen Sonnenbrille und Betonfrisur? Jonas Götzinger, Tilde von Overbeck und Marco… Weiterlesen

Substanzlose Erinnerung

von

Da ist es: das obligatorische Stück über den Holocaust. Fabian Ranglack erzählt im Dialog mit einer Puppe die Geschichte des jüdischen Jungen Robert. Eine Holzkiste symbolisiert erst das Plumpsklo, das Robert für unbeschwerte… Weiterlesen

Tubakulose

von

Manchmal reichen 100 Worte kaum aus, um einem Stück auch nur annähernd gerecht zu werden. Das zu beschreiben, ja, hochleben zu lassen, was junge, freie Künstler mit einfachsten Mitteln auf die Bühne bringen.… Weiterlesen

The new Shits

von

Achtung, es folgt eine wichtige Mitteilung: James Brown war ein Druide. Warum das wichtig ist? Ach, egal. Egal ist auch, wie weit du in die falsche Richtung gegangen bist, denn du kannst jederzeit… Weiterlesen

Was für’s Auge

von

Natalie Reckert macht gerne Handstand: Ohne Boden unter den Füßen fühlt sie sich unbesiegbar. Sie mag die Stille in der Balance und die Aufmerksamkeit, die sie dadurch genießt. Sie mag auch Belastungsexperimente. In… Weiterlesen

L’Enfer c’est les autres

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„Ein Blick betrachtet mich, dieser Blick ist meine Freiheit“. Sie lächeln, weil es erwartet wird, sie schmeicheln, damit sie frei sind: Zwei Wunschmaschinen, Produkte des Begehrens im Geschwisterstreit. Worin dieser besteht, bleibt unklar.… Weiterlesen

Multiple Selbstportraits

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„A darkened room. A lone figure sits in front of a mirror, their reflection glowing in the glass.“ Warum den eigenen Kopf zerbrechen, wenn’s der Pressetext treffend beschreibt? So hat man auch mehr… Weiterlesen

Viel nackte Haut

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Zwei junge Frauen, komplett nackt und jede Menge Gummi-Penisse. Irritierend und urkomisch ist das Stück „J.U.D.I.T.H.“, das eigentlich eine Bibelgeschichte erzählt: Judith köpft den Feldherrn Holofernes. Die Frauen sind Erzählerinnen und Darstellerinnen zugleich:… Weiterlesen

Augen zu!

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  „Das ist eine Trillerpfeife“, erklärt der drollige Jongleur aus Irland. „Wenn ich pfeife, müsst ihr die Augen schließen. Wenn ich erneut pfeife, dürft ihr sie wieder öffnen.“ Ein einfacher, doch raffinierter Trick,… Weiterlesen

Das System auf Tuchfühlung – 68½

von

Das Contemporary Intimacy Movement setzt sich mit verschiedenen Formen zeitgenössischer Intimität auseinander. Im Rahmen ihrer Durational Performance/Installation 68 1/2 auf dem 100 Grad Berlin Festival sind vier Essays entstanden. Teil III Von Simon… Weiterlesen

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